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Teil 1 „Die Suche nach der verborgenen Wahrheit“:

Die Geschichte nimmt die Leser mit an bekannte Schauplätze im Rheingau, aber auch an weit entfernte Orte wie nach Armenien, Frankreich, Spanien, Israel und in den Irak. Auch das Geheimarchiv des Vatikans spielt eine wichtige Rolle. Der Grund für die Suche liegt in einer unglaublichen Begebenheit, die sich auf einer geologischen Erkundung im unbewohnten Hinterland Labradors zugetragen hat. Diese veranlassen Tommy und David, sich auf ihre abenteuerliche Suche nach Spuren untergegangener Hochkulturen der Menschheit zu begeben. Auf ihren Reisen durch zahlreiche Länder entdecken sie im Geheimarchiv des Vatikans, in alten Klöstern und an verschiedenen Ausgrabungsstätten, mehrere Dokumente und Hinterlassenschaften, die sensationelle Dinge offenbaren, unter anderem auch etwas über den Verbleib der Bundeslade. Dies ruft allerdings auch mächtige Gegenspieler auf den Plan, die alles daran setzen, die entdeckten Beweise vernichten zu lassen und deren Veröffentlichung zu verhindern.

In die Geschichte fließen auch reale Ereignisse der jüngeren Vergangenheit ein, die mitunter Fiktion und Realität verwischen. Doch nicht nur die Vergangenheit ist Thema des Romans, sondern er beschäftigt sich auch mit den Verhaltensmustern und Lebensmodellen einer zukünftigen Gesellschaft. „Eine Frage ist in meinem Roman allerdings ganz bewusst offen geblieben“, so Marco Moreno. Tommy, der Hauptprotagonist, lernt in Kanada eine junge Frau, Julie, kennen. Diese besitzt eine besondere Fähigkeit: Sie kann den bevorstehenden Tod ihr nahestehender Menschen voraussehen. Tommy und Julie verlieben sich heftig ineinander. Einige Zeit später verschwindet Julie zusammen mit ihren Eltern spurlos. Erst viele Jahre später gibt es eine Spur.

Das schwere Schicksal dieser Frau wird Moreno allerdings erst im zweiten Teil seines Romans klären (Untertitel voraussichtlich: „Spurlos verschwunden“). Hier liegen die Haupthandlungsorte in Würzburg, Kanada, Chile und Mexiko. Es handelt sich hier um einen großen Schicksalsroman mit Thriller-Elementen. Erzählt wird die Geschichte der zusammen mit ihren Eltern spurlos verschwundenen Julie Monreau. Julie war zum Zeitpunkt ihres Verschwindens schwanger, was Tommy aber nie erfuhr. Kurz nach der Geburt gibt Julies Mutter ihren Enkel Tom in einem Waisenhaus ab. Julie muss sich danach von ihren Eltern trennen und hofft, wenn sie in Sicherheit ist, ihren Sohn wieder zurückholen zu können. Dies erweist sich jedoch später als unmöglich, da ihr Sohn bereits von einem kanadischen Ehepaar adoptiert wurde. Auch ein erneuter Versuch der Kontaktaufnahme nach Toms 18. Geburtstag bleibt erfolglos. Tief enttäuscht zieht sich Julie in ein seit vielen 100 Jahren im Urwald unentdeckt gebliebenes Mayadorf zurück.

Erst als junger Erwachsener erfährt ihr Sohn von seiner Adoption und stellt danach Nachforschungen nach seinen leiblichen Eltern an. Er kann zunächst nur das Schicksal seines Vaters klären. Nach Gründung einer eigenen Familie und deren Umzug von Kanada nach Deutschland gibt er seine Nachforschungen über seine Mutter auf. Eines Tages werden ihm Tagebücher seiner Mutter zugespielt. Aus diesen erfährt er den Grund ihrer Flucht und ihr bewegendes Schicksal. Die letzte Eintragung in den Tagebüchern stammt aus dem Jahre 1999 und endet in Mexiko. Gleichzeitig tritt eine neue Frau, eine junge chilenische Vulkanologin, in sein Leben. Sie kommt mit ihm nach Mexiko, um ihm bei der Suche nach seiner Mutter zu helfen.

In einem zweiten Handlungsstrang geht es um Aktivitäten einer Sondereinheit des französischen Geheimdienstes. In einem dieser Fälle kreuzen sich die Spuren.

Copyright 2019  Marco Moreno